Bis zu unsere Austritt aus der EU (nach dem Vorbild der Schweiz, wie bei unserer Neutralität) wäre es die Pflicht unserer Politiker, dafür zu sorgen, dass Subventionen an ärmere Mitgliedsländer nicht gegen uns verwendet werden, indem dort Niedrigsteuern und kostenlose Infrastruktur für ausländische Unternehmern eingeführt werden. Der Grund für das Abwandern heimischer Produktionsstätten sind nur zum geringen Teil die niedrigeren Löhne im Ausland, sondern im Wesentlichen die geringen Steuern. Was in diesen Ländern wegen geringen Steuereinnahmen fehlt, zahlen wir über die EU als Entwicklungshilfe. Solange es in Europa keine einheitlichen Steuern gibt, müssen wir verhindern, dass unser Geld als Nettozahler für wettbewerbsverzerrende Maßnahmen missbraucht wird. Wir zahlen also über den Umweg EU für die Zerstörung unserer Wirtschaft. Das muss ein Ende haben!

Ing. Ernst Reinwein aus Wien

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